
hauptsache hautsache
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Keine Akne & Menstruationsbeschwerden - Wie von Zauberei! Marias Haut Coaching Review
In dieser bewegenden Podcast Episode spricht unsere wunderbare Kundin Maria über ihre Reise im 12-Wochen-Hautcoaching. Sie erzählt, wie sie mit Hautproblemen und Menstruationsbeschwerden zu uns kam und welche erstaunlichen Veränderungen sie durch das Coaching erfahren hat. Ihre Geschichte ist nicht nur inspirierend, sondern auch sehr emotional – von anfänglicher Skepsis bis hin zu den greifbaren Fortschritten, die sie gemacht hat. Maria teilt, wie sie ihr Vertrauen in sich selbst und ihren Körper wiedergefunden hat und gibt wertvolle Tipps für Frauen, die mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben.
In dieser Episode erwarten dich folgende Themen:
00:00 – Einführung und Begrüssung
00:29 – Was hat Maria dazu bewegt, mit uns zu starten? Welche Veränderungen hat sie erlebt?
20:30 – Was hat ihr im Coaching als erstes gezeigt, dass sie auf dem richtigen Weg ist?
23:23 – Was hat ihr in unserer Betreuung am meisten geholfen?
25:16 – Wie hat sich ihre Beziehung zu ihrem eigenen Körper verändert?
32:32 – Marias Ratschläge für Frauen, die mit Hautproblemen kämpfen
36:00 – Abschluss und Zusammenfassung
Lass dich von Marias Geschichte inspirieren und beginne noch heute deine eigene Hautreise! ✨
Ich freue mich auf deine Gedanken und Fragen, die du gerne in den Kommentaren oder über Instagram an @naturalchoices.hautcoaching schicken kannst.
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Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!
Von Herzen
Nadine
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Ich war unglaublich neugierig und gespannt und ich habe es auch einigen Freundinnen erzählt dann. Also natürlich nur den engsten meiner Familie zuerst nicht, weil ich wollte keinen Einfluss von außen haben. Das war mein Ding, habe ich gedacht. Und ich ziehe das jetzt durch und die werden schon sehen, was ich dann für eine wunderschöne Haut habe. Vielleicht wie es dann eben auch war. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode bei unserem Podcast Hauptsache Hautsache. Hallo auch an alle unsere Zuschauer. Ich habe heute einen super speziellen Gast bei mir, die liebe Maria. Maria hat bei uns ein zwölfwöchiges Hautcoaching gemacht und hat sich hier bereit erklärt, mit uns so ein bisschen ihre Erfahrung zu teilen. Ich freue mich riesig auf das Gespräch. Ich übergebe das Wort gleich an Maria. Maria, stell dich doch gerne mal kurz vor. Erzähl uns, wer du bist und was hat dich zu uns gebracht? Hallo, ich bin die Maria. Ich bin 38 Jahre alt mittlerweile und ich habe eigentlich Hautprobleme, seit ich in der Pubertät bin, also schon seit gut 20 Jahren. Es fing eigentlich so mit 16-17 an und ich habe dann die Pille genommen. Es ist dann besser geworden und irgendwie Anfang 20, ich habe die Pille nicht wirklich vertragen und ich habe dann aufgehört. Ich habe keinen Partner gehabt und dann habe ich sie abgesetzt. Und ich habe es aber auch vor allem deswegen abgesetzt, weil die Haut nicht besser geworden ist. Ich habe eine sehr starke Pille gehabt. Und genau, dann fing eigentlich so alles an. Ich habe einen Hautarzt nach dem nächsten abgeklappert und ich habe auch ziemlich viel ausprobiert. Ich habe dann Tabletten genommen und ich habe mich dann auch irgendwann entschieden, dass ich sogar dieses Aknenormin nehme, wo man ja auch keine, also parallel eine Pille nehmen muss, weil das ganz schwierig ist mit. Ja, man darf ja da. Ja, genau. Also die wird nur gegeben, wenn die, wenn man eben eine Pille auch nimmt gleichzeitig. Genau. Und der Arzt hat mir damals versprochen, ja, bei 80 % der Menschen kommt da nichts mehr. Genau, bei mir ist es auch wirklich besser geworden, auch am Rücken, im Gesicht grundsätzlich. Aber es kam halt wieder. Und das war eigentlich, sag ich mal so die größte Enttäuschung, weil ich mich schon sehr überlegt habe, ob ich mit 26 als Frau oder 27, was ich war, ob ich da denn tatsächlich so ein Medikament noch nehmen möchte bezüglich Kinderwunsch etc. Und dann habe ich alles mögliche probiert. Dann bin ich zum Heilpraktiker. Ich bin wieder. Habe ich mich bei der Hautklinik angemeldet und dann wartet man dann so drei Monate auf eine Hautarzttermin bei der Hautklinik und dann sagen die halt einem, ja, du musst weniger Fastfood essen. Ich war eigentlich, ich habe mich schon immer super gesund ernährt und habe darauf geachtet und die haben eigentlich mal wirklich angeschaut. Das war das Schlimmste eigentlich. Und genau zu Zeiten von Corona habe ich nicht mal die Maske runtergetan. Das war eigentlich das Letzte dann. Also ich habe eigentlich nie aufgegeben, weil ich habe mich halt mit dem nicht abfinden können. Meine Geschwister hatten überhaupt keine Hautprobleme oder haben keine. Und ich bin halt so die einzigste. Und ich dachte mir, irgendwas muss nicht in meinem Körper stimmen. Und deswegen habe ich dann mit Ernährung probiert. Ich habe dann Heilfasten gemacht. Auch da bin ich zu keinem großen Ergebnis gekommen, aber einfach auch, weil ich es für mich alleine gemacht habe. Und ja gut, und dann war es eigentlich so, dann haben viele gesagt, naja, wenn du mal ein Kind bekommst, wenn du mal schwanger bist mit den Hormonen, da ändert sich auch noch ganz viel. Genau, ich habe vor zweieinhalb Jahren, habe ich eine Tochter bekommen. Ich hatte eine wunderschöne Schwangerschaft, keine Probleme. Und ich habe dann auch wirklich eine schöne Haut bekommen. Ich habe ein halbes Jahr gehabt, wo ich eine wunderschöne Haut hatte. Ich war super glücklich und kaum war meine Tochter geboren, so nach drei Monaten fing es eigentlich auch schon wieder an. Und mit jedem Pickel ist dann halt irgendwie alles so dahingeschwommen, sag ich mal. Und es ist immer schlimmer geworden. Und dann war ich, ich war dann auch noch beim nächsten Heilpraktiker, weil ich einfach dann Magenbeschwerden dazu bekommen habe. Das war das letzte Jahr ganz schlimm. Es ist immer mehr geworden und am Schluss hatte ich dann auch immer Kopfweh und wir sind zu keinem Ergebnis gekommen, bis ich dann bei euch gelandet bin. Es war wirklich Glückfall einfach, ich kann es nur sagen. Und genau, ich bin über, aus Zufall über Instagram mal am Abend, wo ich wirklich mal meine Tochter früher ins Bett gegangen ist und ich mal 5 Minuten auf der Couch sitzen durfte, habe ich mich da durchgescrollt und dann habe ich das von dir gesehen, Nadine. Und dann bin ich schon hellhörig geworden, weil ich einfach gesehen hab, die arbeiten mit DNA Analyse. Und ja, das war dann für mich so der okay, die gehen das einfach ganzheitlich an. Also das ist nicht irgendwie, ich nehme mal wieder eine Tablette und dann wird es wieder gut und wieder schlecht, sondern es war wirklich so, da bin ich hellhörig geworden. Genau, dann habe ich mich da angemeldet und es war wirklich so, nicht mal 48 Stunden später kam dann Anruf und dann habe ich Podcast gehört und mich halt auch so ein bisschen informiert und die Damen, die haben dann einfach auch so viel Positives mitgegeben. Und das ist so ein schönes Gefühl, wenn man halt weiß, okay, denen geht es genauso wie mir. Die haben seit über 20 Jahren Hautprobleme und es ist halt einfach eine wahnsinnige psychische Sache. Also man leidet da unglaublich und es kann einem, glaube ich, keiner nachfühlen, wenn man nicht selber in der Situation ist. Weil ich habe ganz oft gesagt, ach komm, das sieht gar nicht bei dir. Ja, natürlich, weil ich mich immer schmink. Ich bin jeden Tag immer top geschminkt rausgegangen. Ich habe auch immer alles dabei gehabt, dass ich mich immer schön nachschminken konnte. Und man ist halt so, ja, man muss halt dann. Ich war in der Situation, dass ich mich mit dem einfach abgefunden habe. Genau, bis ich eben jetzt zu euch gekommen bin. Und dann habe ich mein erstes Gespräch gehabt und bei Razije und das war Wahnsinn. Also sie hat mir so ein bisschen vorgestellt halt, was ihr macht und wie das auch alles abläuft. Und ich war schon misstrauisch, weil einfach dies, die Sache übers Internet und konnte ich mir nicht wirklich vorstellen und e Learning und naja, mein Mann war da auch sehr skeptisch und meinte so, frag den noch und frag den noch. Also ich habe da kein gutes Gefühl und naja, wie das halt so ist, ja, nicht, dass du da über den Tisch gezogen wirst, so quasi in der Art. Und genau, nachdem ich aber dann das Gespräch mit der Razije hatte, war es wirklich für mich so, es war klar, wenn jemand so lange jemanden wie ihr jetzt betreut, bis wirklich die Haut gesund ist, also wenn man so ein Angebot hat, dann das macht man nicht einfach, wenn man von seiner Arbeit nicht überzeugt ist. Und das war dann für mich so das Schlüsselerlebnis. Okay, die haben wirklich was drauf, die können was. Und jetzt lasse ich mich einfach drauf ein und lasse mich überraschen. Und es war wirklich meine, ich habe es für mich geschworen, das ist wirklich jetzt das letzte, was ich noch tue in meinem Leben für meine Haut. Und dann ist aber auch wirklich gut. Wenn ich da jetzt noch mal enttäuscht werde, bekomme ich gerade Gänsehaut, ohne scheiß, gerade Gänsehaut. Dann war es das auch. Dann nimmst du es jetzt einfach so hin in deinem Leben und kommst damit zurecht. Genau. Und dann habe ich es gemacht. Genau. Und dann fing schon, ja, die ersten zwei Wochen, da fing es schon an. Also ich war unglaublich neugierig und gespannt und ich habe es auch einigen Freundinnen erzählt dann. Also natürlich nur den engsten meiner Familie zuerst nicht, weil ich wollte, ich wollte keinen Einfluss von außen haben. Das war mein Ding, habe ich gedacht. Und ich ziehe das jetzt durch und die werden schon sehen, was ich dann für eine wunderschöne Haut habe vielleicht, wie es dann eben auch war. Also es war wirklich so, ja, mein Mann ist krank geworden, meine Tochter ist krank geworden, nur ich bin nicht krank geworden. So waren schon die ersten Merkmale nach zwei Wochen. Die sind dann noch mal krank geworden. Dann kam schon so ein bisschen Neid auf von meinem Mann, was jetzt mit mir ist. Genau, aber auch die Pickel sind weniger geworden, sie sind schneller abgeheilt. Und ja, ich hatte ganz viel da gerade noch im Kinnbereich. Und es ist halt einfach, sie waren immer entzündet und sie sind über zwei, drei Wochen nicht abgeheilt. Und es waren halt einfach, es tut einfach auch weh. Es sieht nicht nur nicht schön aus, sondern es tut einfach weh. Und ja, und dann ist sowas wie meine Periode. Ich hatte immer ganz, ganz eine schlimme Periode. Und naja, also ich bin da an zwei Tagen mit der dicksten Binde und mit dem dicksten Tampon rumgelaufen. Und das war halt auch so, ich konnte mich um mich kümmern und das war es eigentlich auch. Ich habe mir dann schon mal gedacht, wenn ich mal wieder in die Arbeit gehe, ich, ich glaube, ich muss jeden Monat einmal einen Tag krank machen, weil ich könnte nicht arbeiten an dem Tag. Also weil ich einfach eigentlich nur ständig aufs Klo renn und unglaubliche Schmerzen auch hatte. Und das war auch auf einmal auch viel weniger. Und also das war dann fast schon wie Zauberei, kann man sagen. Also das war schon ein bisschen unheimlich dann, wie auf einmal alles so gut geworden ist. Genau, da kam schon die erste Freude und es gibt so ein unglaublich gutes Gefühl. Ja, man könnte die Welt umarmen da in dem Fall. Und ja, dann haben natürlich auch schon meine, also meine zwei Freundinnen, die ich da so bisschen gerade eine, die habe ich da schon involviert, die hat sich wahnsinnig gefreut mit mir und man sieht, es ist schon viel weniger. Und in der Früh habe ich meine Haut angelangt, alles war schön glatt und ja, das war einfach toll. Und ja, dann habe ich meine Eltern da involviert. Da muss ich sagen, da hätte ich mir eigentlich was anderes erwartet. Sie waren ein bisschen skeptisch. Die haben dann zu mir gesagt, ja was, dann kannst du das nicht mehr essen und das nicht mehr essen. Und das waren eben auch die, sag ich mal, die Gedanken auch von meinem Mann am Anfang. Aber der hat alles mitgemacht, weil er halt gemerkt hat, wie gut es mir tut und wie gut es ihm auch tut. Und ich habe ihn ja ständig mit neuen Wissen bombardiert, was ich immer auf den Live Calls wieder erfahren habe. Da muss ich schon sagen, ich habe ja alles aufgesaugt wie ein Schwamm. Also das war definitiv so. Ja, ich habe mitgeschrieben und es war immer so inspirierend. Und durch das, dass ja in dem Live Call auch andere waren, die zum Teil weiter waren, zum Teil jetzt dann schon vor mir war, man war wie in so einer kleinen Familie, kann man fast sagen. Man hat sich ja dann regelmäßig gesehen, da viermal in der Woche. Und ich habe schon geschaut, dass das einfach immer, das hatte Priorität, auch wenn es echt zeitlich schon knackig war teilweise, weil wie gesagt, ich habe eine kleine Tochter, einen Mann, der selbstständig ist. Also da ist nichts los mit hier, kommst du mal irgendwie früher heim. Aber ich habe so organisiert und es war auch für meinen Partner ganz klar, dass das jetzt einfach absolut Priorität hat und das gewissen Zeitraum hat und dass wir das gemeinsam eben machen. Und er hat sich natürlich auch wahnsinnig gefreut mit mir, weil er gemerkt hat, wie ich aufgeblüht bin. Dann muss ich sagen, das allergrößte Geschenk, ich hatte in diesen drei Monaten von dem Hautcoaching, hatte ich Geburtstag, witzigerweise genau eigentlich, wo es offiziell zu Ende war. Und ja, mein größtes Geschenk habe ich mir dann eigentlich selber gemacht, weil ich bin an meinem Geburtstag, ich habe nicht gefeiert mit der ganzen Family wie sonst, sondern ich bin an meinem Geburtstag mit meiner Familie ungeschminkt aus dem Haus gegangen. Ich war beim Mittagessen ungeschminkt. Ich habe mit meiner Familie, also mit meinen Eltern noch gefrühstückt, Prosecco und ungeschminkt. Ich war den ganzen Tag ungeschminkt und ich wäre niemals und wäre das Schlimmste gewesen für mich, dass ich ungeschminkt irgendwo hingehen muss, hätte ich nicht gemacht. Es war so eine Freude für mich, das war unglaublich. Und wir sind dann zum Baden gegangen. Ich hatte noch nie so ein schönes Gefühl, weil ich konnte mit meiner Tochter tauchen und ich hatte natürlich dann auch keine Wimperntusche dran. Ich hatte einfach gar nichts dran. Ich habe Dinge gemacht, die ich halt nie machen konnte, weil ich immer, selbst beim Schwimmen, immer top geschminkt war, Wimperntusche, Make up, aber einfach, ja, weil ich konnte sonst nicht rausgehen. Ich hatte ja überall meine Verletzungen, meine Wunden, ich hatte überall Make up, Camouflage, das volle Programm, also mein Puder. Und ich musste auch immer wieder nachdenken. Und da war das, ja, da bin ich da geschwommen. Ich kann mich nur genau erinnern, es ist schon wieder zwei Monate her und es war so toll, dass ich bin dann noch in die Sauna gegangen. Das ist auch was, ich bin früher nicht in die Sauna gegangen, weil ich wusste, ich muss ja komplett geschminkt sein. Ich gehe ja nicht mit vollem Make up in die Sauna. Es ist für mich halt irgendwie, ja, gibt ja keinen Sinn, habe ich mir gedacht. Du schwitzt und dann hast du das ganze make up, das läuft ja dann nur runter. Und was will ich da machen? Und das war auch mit mit meine größte Angst. Das habe ich mit der Razije damals abgeklärt bei dem Erstgespräch, dass sie möchte, dass ich über mehrere Wochen, hätte ja sein können, über mehrere Wochen einfach ungeschminkt sein soll, aus Gründen, dass das irgendwie, dass die Haut abheilt oder so. Und da hat sie mir auch wirklich nee, nee, Maria, das musst du nicht. Du kannst dich trotzdem weiterhin so schminken. Und das hätte ich sonst nicht gemacht, muss ich sagen, weil bis dato hat es einfach zu meinem Leben dazugehört. Mich kennen auch die Menschen nur geschminkt. Und jetzt kennen sie halt irgendwann eine andere Maria. Also ich bin auch, ich bin auch auf einmal gehe ich halt mal ungeschminkt zum Abkaufen, obwohl wir hier eigentlich alle kennen. Und das hätte ich früher nie gemacht. Um Gottes willen, das wäre die schlimmste Strafe für mich gewesen. Ich hätte es einfach nicht gemacht. Und ja, jetzt bin ich da und habe eine abgeheilte Haut. Natürlich kommen ab und zu mal irgendwelche Pickelchen, wenn ich wieder Dinge esse, die mir eigentlich nicht gut tun, obwohl ich es weiß. Aber man macht halt trotzdem manchmal. Aber es ist so schön, dass ich weiß, an was es liegt und ja, und wie ich auch meinen Körper kennenlernen durfte. Und ich habe halt meine ganze Familie infiziert, also meine Tochter, mein Mann und sie haben alle Spaß dran. Und es ist nicht irgendwie schwieriger mein Leben dadurch geworden. Und ich habe so viel, ja, so viel Lebensfreude und so viel Inspiration bei euch bekommen, dass es manchmal schon unheimlich ist. Also man strahlt so viel Freude aus und so viel Glück. Wirklich, das ist, kann man nicht in Worte fassen. Das muss man wirklich fühlen. Und das kann man auch erst so ein bisschen realisieren, wenn man mal so ein bisschen zurückdenkt. Wie war denn die Zeit? Und es ist so schnell vergangen. Drei Monate ist ja ein Wahnsinn. Also ich kenne mich nur mit Hautproblemen, wie gesagt. Also von dem her, ich muss mich selber erst mal dran gewöhnen, dass ich das jetzt dann nicht mehr habe. Also das ist ein absolutes Freiheitsgefühl. Das ist unbeschreiblich. Das ist irgendwie auch so krass und so schön für mich zu sehen, wie viel sich verändern kann in einer verhältnismäßig so kurzen Zeit. Wenn du sagst, du hast eigentlich schon seit der Pubertät hast du die Hautprobleme und jetzt machst du, blöde gesagt, mal drei Monate gewisse Dinge anders und der Körper kann so schnell heilen und reagieren. Das ist so beeindruckend. Und das, was mich jetzt gerade irgendwie so berührt an deiner Geschichte, und ich glaube, das ist so wichtig, dass wir darüber sprechen, ist, dass, wie du gesagt hast, wenn man selber nicht Hautprobleme hatte oder hat, man kann gar nicht nachvollziehen, was für eine unglaubliche Belastung, dass das ist, dass das in jeden einzelnen Bereich deines, des Lebens reinfliesst, dass man sich immer an erster Stelle Gedanken macht über die Haut und sich wie gefangen fühlt im eigenen Körper, also einfach unwohl fühlt. Und ich finde, darüber wird viel, viel zu wenig gesprochen. Immer so ein oberflächliches Problem, wie dir auch gesagt wurde. Ja, man sieht es ja gar nicht. Ja, man sieht es nicht, weil alles abgedeckt ist. Und dafür habe ich ja morgen Zeit benötigt. Also so schön, dass du das teilst, auch wirklich mich gerade mega berührt, ist so ein ganz anderes Gefühl, wie gesagt, wo ich, also es ist ja meine Tochter leider in Anführungszeichen schon zweieinhalb, aber wo die auf die Welt gekommen ist, ich hätte mich so sehr gefreut, wenn ich mit ihr mal kuscheln könnte, ohne dass sie danach komplett geschminkt gewesen ist, weil sie hat halt überall mal Make up gehabt, weil da geht halt nichts irgendwie mit kuscheln, ohne dass das Kind halt komplett voller Make up ist. Also deswegen konnte ich es halt nur in der Früh machen. Und wenn ich mich dann fertig gemacht habe im Bad und dann den ganzen Tag geschminkt war, dann war es halt nicht mehr so möglich. Und da denke ich jetzt schon oft dran, wie wäre das gewesen, dieses Gefühl, ich hätte es ja wirklich umarmt oder ja, das ist so unglaublich einfach. Man kann das nicht nachvollziehen, wenn man selber nicht in der Lage war und wenn man, weil ich denke mir das auch oft, ich bin so schnell in der Früh fertig, also wenn ich mich nicht schmink und vielleicht nur ein bisschen, sage ich mal, Concealer unter die Augen schmier und vielleicht ein bisschen Wimperntusche, das ist ja nichts im Verhältnis zu dem, was ich ja sonst immer auftragen müsste. Und man ist, und diesen, dieses Misstrauen, was da so in einem herangewachsen ist, das muss man auch erstmal wieder ablegen. Also ich habe tatsächlich in meiner Handtasche, weil es halt schon immer so war, ich habe da ja immer das komplette Paket dabei, immer ein kleines Foundation, immer einen kleinen Camouflage. Das ist noch drin tatsächlich, aber ich tue es raus, weil ich brauche es jetzt einfach nur, aber das ist ja, das ist wie neuer Lebensabschnitt jetzt auch wirklich mit Abstand. Wenn ich, wenn ich so mein Leben jetzt mit 38 Revue passieren lasse, dann ist das mit die allerbeste Entscheidung, die ich in meinem Leben getroffen habe, dass ich bei euch bin oder bei euch war. Und diese ganzen Infos, die ich bekommen habe, das ist mein Kopf ist da echt voll und ich bin da so, so dankbar dafür. Und ich erzähle es dann auch so, weil du hast ja mal gesagt naja, mit dem Wissen und so. Ich erzähle das jedem. Ich erzähle es jedem. Jeder wird von mir gecoacht mittlerweile. Also ich liebe das. Das ist so schön, wenn es eben auf die ganze Familie übergeht. Ja, im guten Sinne, weil ich möchte ja, dass es meinen Mitmenschen gut geht. Also so nicht im übertriebenen Sinne, sondern ich möchte ja, dass meine Mitte Menschen das auch einfach wissen, was ich jetzt weiß und dass es dir gut geht. Und ja, weil woher soll man denn das Wissen? Alles? Das ist ich hätte die Zeit ja gar nicht, dass ich das alles nachforsche, dass ich das lese. Und bei euch war das immer so eine unglaublich herzliche Art. Ja, und das ist es ja immer noch. Und das ist einfach das, was man was, was einen dieses Wohlbefinden auch ausmacht. Du bist ja am Anfang, du hast ja über deine Zweifel gesprochen, eben, dass du am Anfang unsicher warst und auch gesagt hast, irgendwie ist das so das Letzte, was du jetzt noch ausprobieren willst. Was würdest du sagen? Oder was hat dir im Coaching als erstes gezeigt ich bin auf dem richtigen Weg? Das ist das war die richtige Entscheidung. Hattest du so einen Moment? Ja, wo es angefangen hat zu wirken, wo ich mal so ein bisschen was gesehen habe an meiner Haut, aber eigentlich schon nach dem ersten Live call, weil ich habe mir, wie gesagt, dachte mir so oh wow, was man da alles lernt. Das wird mega spannend. Also weil ich habe mir das eher so locker vorgestellt. Na ja, dann geht man da mal hin zu dem Live Call und man schaut mal irgendwelche Themen. Naja, das interessiert mich jetzt gar nicht. Aber ich habe es mir dann angehört und das war interessant. Und vor allem halt auch die Fragen, die danach gestellt worden sind von den anderen Teilnehmerinnen, von den anderen Kundinnen. Die fragen natürlich andere Dinge, die ich vielleicht noch gar nicht wusste oder auf die Idee würde ich z.B. nicht kommen. Oder man lernt so miteinander. Das war auch so schön. Also es ist nicht nur so eine eins zu eins Geschichte und man sieht halt jemand, der schon eine perfekte Haut hat und man kommt irgendwie da nicht hin, sondern es war wirklich okay, ich bin Teil eines Teams und wir machen das jetzt irgendwie alle gemeinsam. Und an denen, die ja eben schon länger waren, habe ich ja gesehen, hey warte, die haben ja alle voll die schöne Haut. Also es funktioniert wirklich, weil wie oft habe ich mich gefragt, naja, vielleicht bin ja ich wieder eine derjenigen, wo es nicht klappt oder so. Aber es stimmt nicht. Und es war, diese DNA Analyse war auch so interessant, was da alles rausgekommen ist. Ich musste natürlich schon schlucken, weil ja, das andere Leben war natürlich schon noch bequem, muss man sagen. Aber wenn ich dann alle Empfindlichkeiten, alle Beschwerden nicht mehr habe, dann gebe ich sowas so gerne auf. Also und das nimmt man so gerne in Kauf. Also von dem her, das ist dann, es ist keine, es ist kein Verzicht, sondern ich mache es gerne. Das gehört einfach jetzt nicht mehr zu meinem Leben dazu. Ich brauche auch keinen Zucker in dem Sinn. Und ich kann auch mir meine Zartbitterschokolade gönnen. Auch in Ordnung. Das ist sogar sogar gewünscht bei dir. Das ist nicht nur in Ordnung. Du hast jetzt über die Live Calls gesprochen. Würdest du sagen, weil man muss ja auch dazu sagen, ich habe jetzt gerade mein Mascara da hier oben hin geschmiert. Sehr geil. Man muss ja auch dazu sagen, dass wir haben viele Kundinnen, die nicht regelmäßig in den Live Calls sind oder vielleicht mal einmal pro Woche oder zwei Wochen. Und du warst ja wirklich praktisch. Ich würde sagen, du hast vielleicht vier Live Calls ausgelassen in dieser ganzen Zeit, wenn überhaupt. Aber das wäre jetzt mal so meine Schätzung. Würdest du sagen, das ist das, was dir am meisten geholfen hat? Die Live Calls, also auch dieses Familiengefühl, Wissen aufsaugen? Oder wo würdest du sagen, was hat dir am meisten geholfen in der und also in unserer Betreuung? Ja, das war mit das wichtigste, fand ich. Also natürlich der Support schon auch, dass ich weiß, ich kann jederzeit euch eine WhatsApp schreiben und ihr gebt mir eine Antwort. Und das kommt ja auch immer super, super schnell. Das Schöne bei dem Live Call war einfach, diese unglaublich interessanten Themen, die waren so weit und ich wusste gar nicht, was alles mit Haut zu tun hatte. Ja, also angefangen bei meiner Periode, also das mit so einem Geschenk, dass ich mit so einem Geschenk beim Hautcoaching rauskomme. Ich weiß noch, ich habe es dir ja gesagt, meine Haut, meine Frauenärztin hat zu mir gesagt, ja, sie sind jetzt einfach auch schon in gewissem Alter, da ist es normal, dass die Periode dann so stark ist, da müssen sie sich jetzt damit abfinden. Und dieses, ja, das stimmt. Also dieses Abfinden, dieses Gefühl, dass man sich mit Dingen abfinden muss, das hat mich am meisten eigentlich gepusht. Man muss es eben nicht. Man muss sich nicht mit irgendwelchen Dingen abfinden müssen und genauso auch nicht damit, dass ich jetzt eine schlechte Haut habe, sondern man kann schon was dafür tun. Und es gibt halt einfach immer wieder, ja, man darf einfach die, die, die Geduld und auch irgendwie Wunsch nicht aufgeben. Und also von dem her, das ist eigentlich und das begleitet einen dann in allem. Also man hat wirklich dann das Gefühl, Okay, ich kann eigentlich alles in meinem Leben erreichen. Also das habe ich das auch gemacht mit meiner Haut und jetzt kann ich alles machen. Also ja, wieso Superkräfte hat man da entwickelt? So kommt man sich zumindest vor. Würdest du sagen oder Inwieweit würdest du sagen, hat sich deine Beziehung zu deinem eigenen Körper verändert in dieser Zeit? Unglaublich gut. Gerade diese Zyklen von der Frau, also diese vier Zyklen. Ich habe da vorher überhaupt keine Ahnung gehabt. Klar, ich wusste, ich habe eine Menstruationsphase und ich habe schon ein bisschen in mir natürlich auch immer in mich reingehört und mir gedacht, es könnte an dem liegen und es könnte an dem liegen. Aber zu wissen, was tut mein Körper gut und was tut einem nicht gut oder wieso bin ich jetzt so und wieso bin ich, sage ich, in meiner Menstruationsphase so und in der anderen Phase so? Das ist unglaublich interessant und man ist so, man freut sich dann wirklich auch drauf. Okay, jetzt kommt wieder diese diese Phase, wo ich einfach, wo ich eine Leichtigkeit habe, wo ich für Neues offen bin. Ich habe da ja schon immer sehr kritisch geschaut, ob es auch wirklich tatsächlich so ist, weil ich war natürlich misstrauisch. Ist es denn wirklich so, wie die Nadine sagt? Ja, es war so, es war wirklich so. Und dann habe ich nachgedacht und ich habe mich damals ja für euch entschieden, gleich nach meiner Menstruationsphase. Ich habe zu Razije noch gesagt okay, ich mache jetzt noch eine Woche Urlaub, da will ich nichts davon wissen. Ich gönn's mir da noch richtig. Also ich habe da gegessen und getrunken, was ich wollte und habe halt mit meiner Familie eine schöne Zeit verbracht. Und dann war ich aber auch bereit, was Neues zu machen. Und jetzt habe ich ja das Wissen von dir und ist auch eingebrannt in meinem Kopf. Jetzt weiß ich das ja, es war die perfekte Zeit für was Neues. Und ja, also von dem her. Muss ganz kurz meinen Airpod wechseln. Der hat gerade den Geist aufgegeben. So sorry. Von dem her. Ja, jetzt habe ich den Faden verloren. Genau, du hast gesagt, du hast noch Urlaub gemacht und dann hast du. Genau. Also deine Frage war ja wegen den Live Calls, ob die eigentlich am wichtigsten waren für mich. Ja, weil ich einfach es ist was anderes, wenn du schreibst, als wenn dir jemand persönlich das sagen kann. Vor allem auch, man bekommt es dann ja sofort wieder zurück und das war viel wert und ich habe es auch deswegen gemacht. Ich weiß noch, ich habe einen Podcast angehört und da hat eine Teilnehmerin gesagt, ja, manche Replays hat sie dann so angehört, wenn sie in der U Bahn war oder so. Ich habe das auch mal gemacht, also ich habe da mal gebügelt und habe dann Replay, weil dann war alles so interessant. Dann dachte ich mir so, kann ich mir alles nicht merken, ich muss das noch mal anhören und mitschreiben, weil ich vergesse das wieder. Und man macht ja doch eine andere Tätigkeit. Also jetzt z.B. bei bügeln, man macht ja doch was anderes und 1 Stunde ist dann doch relativ lang und auch die fragen, was die anderen Teilnehmer dann gestellt haben. Deswegen, das geht fast gar nicht, weil da ist das, was du gesagt hast und was auch die anderen gefragt haben, zu interessant, dass man sagen könnte, okay, das mache ich jetzt noch schnell nebenbei. Also ich konnte es zumindest nicht. Für mich war es zu interessant und musste immer wieder mitschreiben und mich war schon manchmal genervt, meine Tochter wieder irgendwie reingequatscht hat und ich habe dann nur die Hälfte verstanden. Aber gut, jetzt habt ihr sie auch kennengelernt. Also das war übrigens auch für mich etwas so unglaublich schönes in der Zusammenarbeit mit dir. Dadurch, dass du so oft in die Live Calls gekommen bist, habe ich dich so nahe bei mir gehabt. Also ich wusste immer, was gerade bei dir abgeht und du warst so interessiert an allem, hast immer noch deine eigene Research gemacht, dann wieder neue Fragen gekommen, die auch für mich so spannend waren. Und das ist für mich eben das Schöne, auch wenn Frauen häufig an den live Calls teilnehmen, weil sich eine viel, viel tiefere Bindung entwickelt. Und ich glaube, deswegen berühren mich deine Ergebnisse auch umso mehr. Also es war wirklich richtig, richtig schön, auch für mich, dir zusammenzuarbeiten. Wirklich, du bist eine richtig, richtig inspirierende Frau, wie du das gerockt hast, muss man wirklich sagen. Jetzt kommt zuletzt noch meine Sauna. Also ich sa die bestelle ich morgen. Finde ich mega. Ist das jetzt so das Geschenk, was du dir selber machst für diese Zeit, oder? Ja, tatsächlich schon. Und es ist auch wieder so und es ist lustig, weil ich war ja wie gesagt an Weihnachten mal in der Sauna, habe ich dir erzählt gehabt und dann dachte ich mir so, wenn wir jetzt einen größeren Garten hätten, dann würde ich mir eine Aussensauna kaufen. Aber das haben wir leider nicht. Wir haben aber einen großen, wir haben quasi einen Garten auf zwei Ebenen. Wir haben großen Balkon und ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass man dann eine Sauna draufstellen könnte. Und dann erzählst du da so locker flockig hier, ich habe da eine kleine Dampfsauna für einen Mann. Und dann dachte ich mir, das ist es eben. Also ich stelle mir da eine Sauna auf den Balkon und dann habe ich alles auf einer Ebene. Die Dusche und dann hat der Balkon endlich mal einen Zweck. Und für die netten Nachbarn, da mache ich Vorhänge hin und alles ist wunderbar. Und genau. Und mein Mann ist halt auch wieder so ein bisschen skeptisch. Genau. Und dann habe ich halt auch gleich zu ihm gesagt, jetzt pass mal auf, überleg mal, was war denn vor dreieinhalb, vier Monaten? Da warst du auch so skeptisch. Und jetzt bist du dankbar um alles, was du über mich gelernt hast. Ich habe schon gesagt, du musst mir was abgeben. Also wir machen jetzt hier ein Hautcoaching. Du zahlst mir die Hälfte vom Hautcoaching, alles, was du über mich gelernt hast. Und genau, also das ist schon deswegen inspirierend, weil also man kennt ja diesen Werbeslogan, nichts ist unmöglich. Toyota, man könnte fast ummodeln. Nichts ist unmöglich. Nadine Hautcoaching oder Nadine und Razije. Also wirklich, das habe ich mir echt gedacht. Ich war so inspirierend von diesem Live call. Ich habe es mir eben gestern noch mal ganz angeschaut, weil ich bin ja erst zu den Fragen dazu gekommen. Und jetzt bin ich mir hundertprozentig sicher. Also jetzt wird eine Sauna gekauft. Ich lieb's und die gönne ich mir dann auch, wie du sagst, das ist vielleicht auch so ein kleines Andenken an die schöne Zeit und an an das okay, es ziehst durch. Auch wenn ich vielleicht jetzt mein Partner in dem jetzigen Moment dagegen ist, weil er halt einfach nicht gerne in die Sauna geht. Ja, schwizt nicht gern, aber vielleicht kommt er auch noch auf den Geschmack. Und wenn nicht, dann ist es einfach mein Ding und meine Gesundheit. Finde ich auch richtig schön, dass du dich da wieso auch auf eine gewisse Art und Weise belohnst. Und wie du es jetzt richtig schön gesagt hast, sage ich auch wie so ein Zeichen für alles, was du jetzt geschafft hast, was dich jeden Tag daran erinnert, was du geschafft hast und was du alles noch schaffen kannst in deinem Leben. Finde ich mega, wenn du jetzt sagen würdest, mit allem, was du erlebt hast, weil um ehrlich zu sein, hast du ja echt viel durchgemacht, auch vor uns. Ich meine, du hast es jetzt heute selber erzählt. Du warst bei Hautärzten, Heilpraktikern, hast die Pille genommen, Tabletten, genommen. Du hast so viel durch. Wenn du jetzt einen Ratschlag geben dürftest, aus der Zeit, die du jetzt erlebt hast, an Frauen, die sich in der gleichen Situation befinden, wie du dich damals befunden hattest, was wäre dein Rat? Ja, der ist eigentlich relativ kurz und knapp zu sagen. Also ich würde einfach sagen, ihr müsst zur Nadine gehen, ihr müsst zu Nadine mit ihrem Hautcoaching gehen und zu Natural Choices und ja, und wirklich aber auch noch mal Kraft und Mut zusammennehmen, weil ja, das ist, kriege ich selber gleich Gänsehaut, aber es ist einfach, mir fällt da gar nichts anderes ein, weil es kann kein Hautarzt das nachempfinden. Es kann auch keiner diese Begleitung machen, die ihr gemacht habt. Und das ist einfach manchmal wie so ein Segen von oben, muss man echt sagen. Also das ist ja, ich weiß noch, kurz bevor ich dieses Instagram da eben gesehen habe, ich mal zum lieben Gott gebetet, bitte mach doch, dass die Haut von der Mama besser wird mit meiner kleinen Tochter. Und kurz drauf habe ich euch gesehen und es war unglaublich. Jetzt ist es wirklich ein Geschenk. Deswegen, das ist eigentlich das einzige. Man muss bereit sein, dass man natürlich auch was ändert in seinem Leben. Und manchmal überlege ich mir, mein Leben wäre so, so viel einfacher gewesen, wenn ich euch natürlich schon früher kennengelernt hätte. Dann muss ich jetzt aber auf der anderen Seite wieder sagen, wäre ich denn damals schon bereit gewesen, wenn ich das nicht alles schon durchgemacht hätte? Weil er hätte ich vielleicht gesagt, ach, gibt's da nicht ein einfacheren Weg? Und genau, also von dem her, manchmal bringt einem dieses leid vielleicht einfach dann auch irgendwann zu dem Ziel. Und deswegen habe ich es natürlich auch so konsequent durchgezogen. Also von vielleicht auch zu mehr Wertschätzung, weißt du, vielleicht auch zu mehr Wertschätzung, weil du weißt, wie es sein kann und so lange darunter gelitten hast, umso mehr schätzt du deinen Körper jetzt und schätzt, was der für dich tut. Ja, absolut richtig, richtig schön, Maria. Diese Power, die man dann einfach hat, weil man eben, ja, das ist einfach, das ist so ein unglaubliches Geschenk, so ein tolles Gefühl, so ein Freiheitsgefühl. Das ist, das kann einem ja keiner geben. Das ist, dass dieses Leid auf einmal vorbei ist. Ich glaube, ich muss das erstmal realisieren. Also ja, dauert noch ein bisschen. Ich melde mich dann im Jahr vielleicht noch mal und sag noch mal danke, weil da kann ich das dann erst eure Geschenke eigentlich alle so nachvollziehen. Also ich hoffe, dass ich dich nicht erst in einem Jahr wieder höre. Okay, das wäre schön, wenn du vorher mal einfach kurz hallo sagst, zwischendurch mal. Ich weiß gar nicht, wie ich jetzt die Live calls weitermachen soll, wenn du nicht mehr da drin sitzt. Maria, ich danke dir von ganzem Herzen für deine Zeit und vor allem auch, eben habe ich dir auch vorher gesagt, von Herzen danke, dass du deine Geschichte teilst, weil es ist nicht ein einfaches Thema, um darüber zu sprechen. Und ich glaube, du hilfst so vielen damit, dass sie sehen dürfen, jetzt mit diesem Podcast oder Interview, dass man die Hoffnung nicht aufgeben muss, auch wenn einem Leute sagen, dass es für immer so sein wird. Also ich bin dir von Herzen dankbar für deine Zeit, für das Vertrauen, was du in uns gelegt hast, weil das ist auch nicht selbstverständlich. Ich bin dankbar, dass wir dich nicht enttäuscht haben und du bist einfach eine Wahnsinnsfrau und ich bin so dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte. Dankeschön. Kann ich nur zurückgeben