
hauptsache hautsache
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Mindset Monday #11: Dankbarkeit
In dieser Mindset Monday Episode des Podcasts Hauptsache Hautsache - geht es um das kraftvolle Thema Dankbarkeit. Warum ist es so wichtig, regelmässig Dankbarkeit zu praktizieren, und was verändert sich dadurch in deinem Leben und deiner Psyche? Wir schauen uns die wissenschaftlichen Studien an, die belegen, wie Dankbarkeit unser Wohlbefinden steigern kann und warum sie so mächtig ist.
Ich teile mit dir ausserdem einfache, aber effektive Tipps und Tricks, wie du Dankbarkeit in deinen Alltag integrieren kannst, um mehr positive Energie und Zufriedenheit zu erleben.
Starte die Woche mit einer neuen Perspektive und lass uns gemeinsam die Kraft der Dankbarkeit entdecken!
Hast du ein Wunschthema worüber ich noch nicht gesprochen habe?
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Viel Spass beim Zuhören und einen wunderschönen Start in deinen Tag! 🌞
Von Herzen
Nadine
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Einen wunderschönen Montagmorgen wünsche ich dir. Ich hoffe, es geht dir gut und du bist bereits gut in diese neue Woche gestartet. Ich begrüße dich damit ganz, ganz herzlich zu einer neuen Episode Mindset Monday hier bei unserem Podcast hauptsache Hautsache. In diesen Mindset Monday Episoden geht es mir hauptsächlich darum, dich bereits am Montagmorgen schon so richtig für diese neue Woche zu inspirieren und dich hoffentlich dazu zu motivieren, deine Gesundheit an erster Stelle zu setzen. In der heutigen Episode möchte ich so ein bisschen über das Thema Dankbarkeit sprechen. Ich möchte dir erklären, was Dankbarkeit in unserem Leben für unsere Gesundheit und für unser Wohlbefinden tun kann. Und ich möchte natürlich auch darauf eingehen oder dir Tipps geben, wie du Dankbarkeit öfters in dein Leben involvieren kannst. Bevor ich aber damit warum sprechen wir bei diesem Podcast überhaupt über das Thema Mindset? Da wir uns ja eigentlich mit dem Thema Hautgesundheit und allgemein ganzheitlicher Gesundheit auseinandersetzen. Wir sprechen hier viel über das Thema Organgesundheit, hormonelle Gesundheit, Genetik, Lifestyle Anpassungen, Ernährung. Alles, was mit dem Thema Gesundheit und Hautgesundheit zu tun hat. Also warum genau involvieren wir hier Mindset? Weil unser Mindset, ob du es glaubst oder nicht, eben unglaublich viel oder einen unglaublich großen Einfluss auf unsere Gesundheit und damit eben auch auf unsere Haut hat. Und das Thema Dankbarkeit ist eben keine Ausnahme und deswegen möchte ich heute darüber sprechen. Bevor ich so richtig in das Thema eintauche, vielleicht noch ganz, ganz kurz zur heutigen Tonqualität. Ich hoffe, dass die Tonqualität genauso gut ist wie sonst, ansonsten entschuldige ich mich vorab dafür. Ich sitze nämlich tatsächlich jetzt gerade an meinem Handy und mache diese Aufnahme, weil wir diese Mindset Monday episoden immer sehr spontan aufnehmen und sie eben auch nicht geschnitten werden. Ich sitze regelmäßig oder in der Regel an einem Mikrofon. Ich bin aber zurzeit in New York. Ich habe einen kurzen Trip, kurzen Spontan Trip hierhin gemacht. Und da ich immer nur mit Handgepäck reise, habe ich mein Mikrofon nicht weggenommen. Ich bin aktuell eigentlich in Miami. Miami ist so ein bisschen mein zweites Zuhause oder auch das zweite Zuhause von Natural Choices. Aber da ich jetzt ein paar Tage hier in New York bin, habe ich mein Mikrofon nicht mitschalten können. Aber diese Tage hier in New York haben mich für das heutige Thema inspiriert. Ich habe die letzten vier Tage eine solch schöne Zeit hier erleben dürfen mit solch tollen Menschen. Und ich habe so viele Momente gehabt, in denen ich einfach pure Dankbarkeit empfunden habe. Und das krasse ist, dass ich aktiv gemerkt habe, wie es mir besser geht, ohne dass ich aktiv den Fokus auf Dankbarkeit hatte. Aber diese kleinen Momente, wo ich mich einfach so gut gefühlt habe mit diesem Leben, haben mir einfach unglaublich gut getan für den Rest meiner Gesundheit, wenn man so sagen kann. Ich involviere tatsächlich seit einigen Jahren Dankbarkeit aktiv in mein Leben. Deswegen werde ich nachher auch da einige Tipps und Tricks mit dir teilen. Aber in den letzten Tagen ist es mir einfach wieder so krass aufgefallen, wie viel Dankbarkeit bewirken kann. Bevor ich zu den Tipps komme, hier einige Dinge oder einige Studien, die zeigen, was Dankbarkeit für unsere Gesundheit tun kann. Weil wie immer ist das tatsächlich eben nicht nur wischiwaschi oder nicht nicht, sondern überhaupt nicht wischiwaschi. Man kann nämlich, die Wissenschaft kann nachweisen, was Dankbarkeit für uns tun kann. Und wenn wir mit einer solch kleinen Sache so viel für unsere Gesundheit tun können, finde ich, ist es definitiv an der Zeit, wenn du es nicht jetzt schon tust, dass du von heute an Dankbarkeit aktiv und regelmäßig in dein Leben involvierst. Also zu den Studien zeigen tatsächlich, dass Dankbarkeit nachweislich eine positive Wirkung auf unsere körperliche als auch auf unsere psychische Gesundheit hat. Verschiedene Studien zeigen, dass regelmäßige Dankbarkeitspraxis das Wohlbefinden steigert, Stress reduziert und sogar physiologische Vorteile haben kann. Vielleicht als erstes zu den psychischen Vorteilen. Eine Studie, die ich glaube im Jahr 2003 oder 2004 durchgeführt wurde, zeigte, dass regelmäßige Dankbarkeitspraxis die Reduktion von Stress und Angst bewirken kann. Des Weiteren wurde herausgefunden, dass es zu einer Steigerung der Lebenszufriedenheit führen kann und sogar zu weniger Depressionen. Also dass Menschen, die regelmäßig Dankbarkeit praktizieren, weniger depressive Verstimmungen haben und dass es bei aktiven Depressionen ebenso helfen kann. Also Dankbarkeitsübungen können depressive Symptome verringern. Vor allem natürlich, weil es den Fokus auf positive Aspekte des Lebens fördert. Dann zu den körperlichen Vorteilen. Studien zeigen, dass wir mit Dankbarkeitsübungen eine bessere Schlafqualität erzielen können. Eine Studie im Jahr 2009 hat ergeben, dass Menschen, die Dankbarkeit praktizieren, praktizieren, besser schlafen. Unter anderem, dass sie sich vielleicht auch weniger Sorgen machen, bevor sie zu Bett gehen und sich mehr auf positive Gedanken konzentrieren. Dann konnte man auch nachweisen, und das finde ich, ehrlich zu sein, das krasseste an diesem ganzen Thema, dass Dankbarkeit zu einer nachweislichen Stärkung des Immunsystems führt. Also es reduziert Stress und man kann nachweislich messen, dass Entzündungen im Körper gesenkt werden können, und zwar mit nur 15 Minuten Dankbarkeit am Tag. Das muss man sich mal überlegen. Entzündungen können im Körper nachweislich reduziert werden mit 15 Minuten Dankbarkeit am Tag. Ebenso konnte nachgewiesen werden, dass man die Herzgesundheit verbessern kann und dass das allgemeine Wohlbefinden gestärkt wird. Also ganz, ganz viele Gründe, Dankbarkeit wirklich regelmäßig zu praktizieren. Wie kannst du, falls du es noch nicht tust, Dankbarkeit jeden Tag in dein Leben bringen? Ich finde, eine super einfache Übung, die man echt gut in den Alltag integrieren kann, ist ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Das ist etwas, womit ich gestartet habe in einer Situation in meinem Leben, wo es mir nicht so gut ging psychisch. Und ich habe wirklich nach einigen Wochen bereits gemerkt, wie gut es mir tut. Es ist super, super easy. Du kannst dafür einfach ein Notizbuch nehmen. Du kannst auch jeden Tag eine A Seite nehmen und die dann wegwerfen. Aber ich finde es noch schön, wenn du ein Notizbuch hast, weil du auch mal zurückblättern kannst und auf Dinge zurückblicken kannst, die dich glücklich gemacht haben. Und alles, was du dann tust, ist, dass du dich am Abend kurz vor dem Zubettgehen, weil da sitzen wir am nächsten an unserem Unterbewusstsein drin, kurz bevor du zu Bett gehst, schreibst du einfach drei bis fünf Dinge auf, für die du heute dankbar bist. Und wenn dir nichts in den Sinn kommt, was im Verlaufe des heutigen Tages passiert ist, wofür du dankbar sein kannst, dann sei dankbar, dass du eine Familie hast, sei dankbar dafür, dass du Freunde hast, die für dich da sind, dass du einen tollen Job hast, dass du ein Zuhause hast, in dem du dich wohlfühlst. Also wenn du mal einen Tag hast, wo du nichts findest, ist absolut in Ordnung. Du kannst mir glauben, das wird mit jedem Tag besser. Alles, sogar Dankbarkeit ist Training im Leben. Du kannst dann wirklich einfach Dinge aufschreiben, die in deinem Leben da sind, für die du dankbar bist. Eine weitere Möglichkeit, wie du Dankbarkeit praktizieren kannst, ist, dass du dir selber einen Dankbarkeitsbrief schreibst oder auch an eine andere Person. Du kannst eine Freundin nehmen oder vielleicht deine Mama oder deinen Papa und ihr oder ihm einen Brief schreiben und einfach mal danke sagen. Was ganz wichtig ist, egal welche Übung du nutzt, ist, dass du in die Gefühle reingehst. Also nicht nur aufschreiben oh Papa, ich bin so dankbar dafür, dass es dich gibt, sondern geh in das Gefühl rein, geh in die Emotionen rein, denk an deinen Papa, sei wirklich mit deinem ganzen Körper dankbar, sonst funktioniert die Übung nicht so gut. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich eine Dankbarkeitsmeditation. Wenn du ganz, ganz neu bist in diesem Thema, finde ich das eine super Möglichkeit, weil es ganz viele geführte Dankbarkeitsmeditationen gibt. Das heißt, das kannst du einfach auf YouTube eingeben und dich dann da durchführen lassen. Oder du kannst dich hinlegen, dich auf deinen Atem fokussieren und über drei bis fünf Dinge nachdenken. Oder auch über Menschen nachdenken, für die du in deinem Leben dankbar bist. Ich persönlich finde die coolste Dankbarkeitsübung ein sogenanntes Dankbarkeitsglas. Du kannst dafür einfach ein Glas nehmen und z.B. in deinem Schlafzimmer aufstellen oder im Badezimmer, irgendwo, wo du es jeden Tag siehst. Und dann jeden Tag drei Dinge auf kleine Kärtchen schreiben und die zusammenfalten, für die du dankbar bist. Und dann wirfst du die in das Glas rein. Und das Coole an einem Dankbarkeitsglas, wie ich finde, ist, als ich mit dieser Übung gestartet habe, dass du z.B. einmal pro Woche oder einmal im Monat dieses Glas nehmen kannst und alle Dinge oder alle Kärtchen öffnen kannst und lesen kannst, wofür du dankbar bist. So häufig sind es nämlich kleine Dinge in unserem Tag, die uns glücklich machen, die wir aber nach einer Woche schon wieder vergessen haben. Und wenn wir mal einen schlechten Tag haben, können wir dieses Dankbarkeitsglas nehmen und über all diese Dinge gehen und uns eben, trotzdem wir vielleicht einen schlechten Tag hatten oder ein unangenehmes Gespräch geführt haben mit unserem Partner, unserer Partnerin oder mit der Familie, können wir uns aktiv wieder in das Gefühl der Dankbarkeit versetzen. So oder so. Und egal, welche Möglichkeit du wählst, ich hoffe, dass du eine wählst. Es ist nachgewiesen, dass es funktioniert. Und ich bin mir 100 % sicher, dass wenn du das mal für vier Wochen durchziehst, jeden Tag, wirst du selber spüren, wie gut es dir tut in deinem Leben. Wie viel es eben nicht nur für dein Mindset und für deine Einstellung zum Leben tun kann, sondern wie viel es für deine Gesundheit tut. Dass du einfach positiver in den Tag startest oder dich positiver schlafen legst und damit positiver in den nächsten Tag startest. Dass dieser positive Start eben dazu führt, dass du mehr schöne Dinge wahrnimmst in deinem Tag. Dass du vielleicht motivierter bist, dass du mehr Energie hast, dass es deinem Immunsystem besser geht, dass du besser schläfst und damit vielleicht gesünder bist. Nicht nur vielleicht, dass du definitiv gesünder bist, dadurch, dass vielleicht sogar deine Hautgesundheit sich verbessert. Wer weiß, welche Effekte du sehen wirst. Ich hoffe nur, dass du dem Ganzen eine Chance gibst. Und wenn du bereits regelmäßig Dankbarkeit in dein Leben involviert hast bisher, dass du dem Ganzen vielleicht wieder mehr Aufmerksamkeit schenkst. Ich wünsche dir damit einen wunderschönen Start in diese neue Woche. Ich hoffe, dass du ganz, ganz viele Momente erleben wirst, wofür du dankbar sein kannst. Und ich hoffe, dass ich dich in der nächsten Episode wieder begrüßen darf. Hab einen wundervollen Tag und bis dann.